Bundesverband für Jugendvideoarbeit (BVJA)

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Wegwerf-Pseudonyme - warum wir bei Social Media Sites statt "BVJA" gelegentlich "Belav Jola" heißen

Ein Hinweis von Christoph Mennel

Großfirmen gebärden sich im Ausland staatsanalog, und es gibt entsprechenden Stress und Pannen. Die Vorgänge der Anmeldung und ihre Anforderungen muten an wie das Ausfüllen von Formblättern der Verwaltung.

Ich denke, das nimmt jetzt zu in der Internet-Kommunikation, dass auf anfangs locker bereitgestellten Plattformen die Internet-Inquisition - die namentliche Verfolgung - zunimmt. Ziel ist von Seiten der offiziellen Anbieter, dass Steine der Werbung alle Alleen bepflastern. Im Hintergrund können aber dann auch Staatsspitzel und Kriminelle auf diese Daten zugreifen.

Rings um den hier berichteten Youtube-Anlauf, meinen Klarnamen zu erfahren (seit Jahren fragen sie ja nach meiner Handynummer und ich gebe sie nicht), decke ich mit Wegwerf-Pseudonymen einen Großteil dieser Log-Ins ab: "Wer mich kennt, der findet mich, aber Roboter-Spam verirrt sich".

Bei Youtube war eine Zeitlang - nachdem es von Google aufgekauft war - schein-diktatorisch vorgeschrieben, dass ich einen zweiteiligen Namen einzugeben hätte. Diese Eingabemaske verschwand einige Wochen später wieder. Mit energischem Suchen und Herumklicken hätte ich dann sagen können "Ich bin eine Institution" und den Einwort-Begriff "BVJA" durchsetzen können.

Stattdessen behielt ich das für den BVJA zwangs-geschaffene Wegwerf-Pseudonym bei. Der BVJA-Kanal bei Youtube wird nun einem "Belav Jola" zugeordnet (erster und letzter Buchstabe der zwei Namensteile ergibt bvja). Ohne Nachfrage bei mir wird dieser auf der Erde einmalige Name "Belav Jola" von Youtube zu Google Plus weitergereicht. Ach je, ach Robot.